Hier mal eben ein Hinweis in eigener Sache: Ich habe mir vorgenommen, eine zentrale Anlaufstelle zu schaffen für alle Menschen, die sich

  1. für Bücher interessieren
  2. vielleicht auch Selfpublisher sind und
  3. ein Faible für das „erzählende Sachbuch“ haben. Wie ich.

Das habe ich auf der Seite der Buchhebamme realisiert. Und es hat ziemlich viel Zeit gekostet. Ganz ehrlich: Ich wusste gar nicht, wie viele Buchblogs es im deutschen Sprachraum gibt! Es sind weit über 1.000. Ich habe mich ernsthaft tagelang durch all die Blogs gekämpft, habe gegrinst und geflucht, mich gefreut, war immer wieder aufs Neue überrascht, mal sehr angenehm, mal weniger … Und als ich damit fertig war, hatte ich immer noch eine riesige Liste. Die steht jetzt hier. 

Skchwerpunkt: Selfpublisher und Sachbuchautor/innen

Damit das Ganze ein wenig übersichtlicher wird, habe ich es unterteilt in

  1. Buchblogs Selfpublisher & Indie-Autoren willkommen
  2. Buchblogs – auch Sachbücher
  3. Buchblogs eher literarisch
  4. Buchblogs querbeet

Viel Spaß beim Stöbern. Dann habe ich auch noch die wichtigsten Plattformen, ein paar Gruppen und mehr für Selfpublisher drunter gepackt … Ich wollte halt gern ein richtiges Netzwerk schaffen – und zwar aus all den Angeboten, die es bereist so zahlreich gibt. Vielleicht hat sich die Arbeit ja auch gelohnt – und das Ganze kann ein bisschen Orientierung bieten … Das würde ich mir jedenfalls wünschen!

Sollte jemandem auffallen, dass ich was vergessen habe: bitte melden! Trage ich gern noch nach.

In eigener Sache

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Die Trilogie des Eigensinns besteht bislang aus zwei Büchern – die sich ohne Probleme auch wunderbar getrennt voneinander lesen lassen. Macht durchaus Sinn, denn sie bilden zwar eine „Familie“, haben aber unterschiedliche Schwerpunkte. In „Mein Kompass ist der Eigensinn“ geht es darum, wie wir Eigensinn erkennen, ihn für uns entwickeln können. Aber auch darum, wo er seine Grundlagen hat, welche Vorbilder ich gefunden habe – und wie er uns helfen kann. Als Kompass zum Beispiel. Oder beim Schreiben von (eigenen) Büchern.
In „Wer schreibt, darf eigensinnig sein“ steht eigentlich schon alles Wichtige im Titel: Es geht um die praktische Realisierung des Schreibens mit Eigensinn, um Kreativität, aber auch um Selfpublishing. Da gibt es jede Menge Praxistipps, Übungen und Beispiele. Aber auch die Spiellust – meiner Ansicht nach ein wichtiges Schreib-Instrument – kommt nicht zu kurz. Zum Beispiel mit dem Selbsttest „Welcher Schreibtyp bin ich eigentlich?“ Der zieht sich – augenzwinkernd bis ernst – durch das ganze Buch.
Beide Bücher auf einen Blick – und auch zum Bestellen – im Shop der Autorenwelt hier. Aber natürlich auch überall sonst, wo es Bücher gibt.


 

Ich danke allen, die diesen Beitrag teilen mögen!