Heute ist es gerade mal zwei Monate her, dass der erste Band meiner Trilogie des Eigensinns auf den Markt kam. In diesem Buch liegt der Fokus auf den Fragen: „Was ist eigentlich Eigensinn? Und wie könnte er uns beim Schreiben eigener Bücher nützen? Wie sind andere Autorinnen und Autoren damit umgegangen?“ Aber auch so Dinge wie: „Warum hat der Eigensinn nur so einen schlechten Ruf?!“

Erste Rezensionen zu „Mein Kompass ist der Eigensinn“

Endlich trudeln die ersten Reaktionen auf das Buch ein: Meinungen, Rezensionen … Das ist natürlich ein extrem spannender Moment. Ich sammle alle Reaktionen auf meiner Seite www.mehreigensinn.de. Kleine Kostprobe gefällig? Gern: „Die Autorin hat tiefgehend recherchiert und alles zu einem fulminanten Handbuch verarbeitet: Das ist alles locker geschrieben, pointiert, intelligent und jederzeit nutzbar mit seinen vielen Anregungen. Eigentlich kann man sich ja nur wünschen, selbst so ein eigensinniger Mensch zu sein.“ Das war Karen Hartig. Es gibt noch mehr … Mal gucken? Gern! Hier lang: https://mehreigensinn.de/leserstimmen/

Hat sie auf amazon geschrieben. Dort gibt es neben ihrer bislang noch eine zweite, ebenfalls sehr freundliche Rezension.

Die – nur scheinbar – kritischste Stimme kommt bislang von Edith Nebel, die in ihrem Blog Wahnsinn im Alltag – Reisen, Katzen, Bücher, Menschen unter anderem schreibt: „Noch nie ist es für mich nachteilig gewesen, dass ich KEINE Geisteswissenschaftlerin bin – doch beim Lesen dieses Buchs hat es sich anscheinend als Handicap erwiesen.“ Das kann ich nachvollziehen. Und gebe zu: Ja, ich bin Geisteswissenschaftlerin – und zwar gern, tatsächlich mit Leidenschaft … Darum sehe ich die Worte von Edith Nebel auch als Ansporn: Ihr Umgang mit meinem Buch stellt in idealer Weise einen wichtigen Teil meiner Eigensinns-Definition unter Beweis: Wenn wir alle unseren Eigensinn kultivieren, können wir den Eigensinn anderer Menschen auch ganz locker akzeptieren. Genau das lese ich unter anderem in dieser Rezension. Doch sie betont auch: „Wer genau das macht, was sich für ihn selbst gut und richtig anfühlt, mag unbequem sein, aber er ist authentisch – und er hebt sich von der Masse ab. Was für einen Autor (m/w/d) nicht das Verkehrteste ist.“ Die komplette Rezension steht hier.

„Mein Kompass ist der Eigensinn“ kaufen? Gern!

Das Buch gibt es ÜBERALL zu kaufen … ist auch im lokalen Buchhandel bestellbar: ISBN 978-3-347-01828-0, Softcover, 259 Seiten, Format: 14,8 x 1,5 x 21 cm, Paperback: EUR 14,99, Hardcover: EUR 21,99.

Geht aber beispielsweise auch in meinem Lieblings-Onlinebuchshop, der Autorenwelt – natürlich mit kostenloser Lieferung. Für mich wie für alle anderen dort angemeldeten Autor*innen, deren Bücher Sie da bestellen, mit 7% Extra-Verdienst. Für Bestellende ändert das nullkomma gar nichts am Preis. Natürlich nicht! Preisbindung bleibt Preisbindung! Interesse? Dann bitte hier lang!

Und über weitere Reaktionen freue ich mich. Sehr sogar.

Ausblick: zweites Eigensinns-Buch. Und ein Gewinnspiel

Und um es gleich schon mal zu sagen: Das ist der erste Band einer Trilogie. Der muss die Grundlagen schaffen. Mag für manche ein bisschen theoretisch wirken (für mich überhaupt nicht … Aber ich verstehe solche Reaktionen durchaus.) Der zweite Band erscheint bald: „Wer schreibt, darf eigensinnig sein“. Da wird es (noch) viel praktischer: „Wie nehmen Sie die Welt mit Ihrem eigensinnigen Blick wahr? Wie ‚ticken‘ Sie?“ Wer sich mehr für dieses Buch interessiert, kann noch bis 30. Juni an meinem kleinen Gewinnspiel teilnehmen: „WARUM möchten Sie dieses Buch lesen?“ Schreiben Sie mir (Mailadresse), ich verlose unter allen Zuschriften das Buch dreimal – und drücke Ihnen die Daumen!

Ich: Autorin, Lektorin & Buchhebamme

Jenseits von alledem bin ich natürlich weiterhin für IHRE Bücher da: als (Schreib-)Coach, Buchhebamme und Lektorin. Alles auf einen Blick hier.


 

Ich danke allen, die diesen Beitrag teilen mögen!