Wie immer, wenn es mir nicht ganz so gut geht, hilft mir ein Blick in die Zukunft … Stichwort Imagination. Können sich eigentlich alle Menschen vorstellen – vor allem, wenn sie schreiben. Manchmal füge ich noch ein paar kleine Wünsche dazu … Bietet sich bei einem Jahreswechsel ja durchaus an.

Bei mir ist das zum Beispiel: nächstes Jahr möchte ich unbedingt meinen Newsletter wieder aktivieren! Wenn Sie dabei sein möchten: Es wird um das Schreiben, Publizieren und Älterwerden gehen, Empfehlungen für Bücher und Online-Angebote geben. Und ab und zu plaudere ich dann auch aus dem Nähkästchen … Exklusiv, nur für meine Newsletter-Abonnenten und -Abonnentinnen. Keine Sorge: Ich werde Ihr Mailpostfach nicht übermäßig belasten … Mehr als einmal pro Monat kommt der Newsletter sicher nicht. Versprochen! Interesse? Dann bitte hier lang.

Aber eigentlich ist das ja gar kein Wunsch, eher schon ein Plan für mich selbst … Welche Wünsche haben Sie eigentlich? Gern in den Kommentaren erzählen!

Genau: Das Erzählen! Dahin zielen sehr viele meiner Wünsche: selbst erzählen, lesen, was andere Menschen zu erzählen haben, aus Erzähltem – gemeinsam mit Ihnen – tolle Bücher machen. Da hängen für mich sehr viele Wünsche dran … Auch eigensinnige.

Und wenn mir dann noch eine derart tolle Weihnachtsgeschichte wie die meiner Kollegin Katja Heimann-Kiefer begegnet, bin ich rundum glücklich … nachzulesen hier. Das Besondere daran ist: Es geht “nur” um einen Schreibfehler. Aber die Geschichte hat mich wirklich berührt. So simpel, so gut!

In diesem Sinn: Ich wünsche Ihnen fabelhaft schöne Weihnachtstage. Und den Start in ein neues Jahr, das vor allem ganz viel Anlass zu Hoffnung, Freude und Leichtigkeit gibt. Das alles natürlich bei bestmöglicher Gesundheit!

Würde mich sehr freuen, wenn wir uns 2022 (wieder) sehen. Oder hören.


Und falls Ihnen über Weihnachten langweilig werden sollte: Hier noch ein Tipp in eigener Sache:

Trilogie des Eigensinns, Selfpublishing, Buchhebamme, eigenes Buch, Kompass Eigensinn, eigensinnige autoren, eigensinnig schreiben, eigenes buch schreiben, buchhebamme, wer schreibt darf eigensinnig sein, Trilogie des Eigensinns, Selfpublishing, Schreibratgeber, Schreibtipps, Buchprojekt, Buchhebamme, Die Trilogie des Eigensinns besteht bislang aus zwei Büchern – die sich ohne Probleme auch getrennt voneinander lesen lassen. In „Mein Kompass ist der Eigensinn“ geht es darum, wie wir Eigensinn erkennen, ihn für uns entwickeln können. Aber auch darum, wo er seine Grundlagen hat, welche Vorbilder ich gefunden habe – und wie er uns helfen kann. Als Kompass zum Beispiel. Oder beim Schreiben von (eigenen) Büchern.

In „Wer schreibt, darf eigensinnig sein“ steht eigentlich schon alles Wichtige im Titel: Es geht um die praktische Realisierung des Schreibens mit Eigensinn, um Kreativität, aber auch um Selfpublishing. Da gibt es jede Menge Praxistipps, Übungen und Beispiele. Und auch die Spiellust – meiner Ansicht nach ein wichtiges Schreib-Instrument – kommt nicht zu kurz. Zum Beispiel mit dem Selbsttest „Welcher Schreibtyp bin ich eigentlich?“ Der zieht sich – augenzwinkernd bis ernst – durch das ganze Buch. Trotzdem hat dieses Buch im Untertitel stehen: „kein Schreibratgeber“. Damit möchte ich klarmachen: Mit dem „Gießkannenprinzip“ sollte hier nicht gerechnet werden – denn das Buchschreiben ist vor allem immer eines: sehr individuell!
Beide Bücher auf einen Blick – und auch zum Bestellen – im Shop der Autorenwelt hier. Aber natürlich auch überall sonst, wo es Bücher gibt.


 

Ich danke allen, die diesen Beitrag teilen mögen!